Ultimaker 3 – Profi auf dem Schreibtisch

Natürlich hat es sich Ultimaker nicht nehmen lassen, einen Nachfolger für den bewährten Ultimaker 2/+ auf die Beine zu stellen. Der Ultimaker 3 sieht auf dem ersten Blick so aus wie sein Vorgänger, dabei bietet er aber mehrere Neuerungen, die vor allem den nächsten Schritt hin zur Ausrichtung auf professionelle Bedürfnisse bedeutet.

Der Ultimaker 3 bietet die Möglichkeit des Multimaterial bzw. -farbdrucks. So ist es möglich, beispielsweise wasserlösliches Material mit PLA zu nutzen, um das wasserlösliche Material für die Supportstruktur zu nutzen. So können 3D Objekte gedruckt werden, die den Support einschließen. Eine mechanische Entfernung entfällt, da der Support im Wasser aufgelöst wird.

Auswechselbare Print-Cores sind jeweils für bestimmte Materialien ausgelegt und können zwischen den Drucken einfach ausgetauscht werden. So können die verschiedensten Materialien eingesetzt werden, ohne die Gefahr, dass die Reste eines anderen Materials die Düsen verstopfen könnten. Der Bauraum des Ultimaker 3 beträgt 215 x 215 x 200 bei der Nutzung eines Materials und 197 x 215 x 200 mm im Falle des Dualdrucks.

Name Ultimaker 3
Hersteller Ultimaker
Technologie FDM
Ausführung Fertigdrucker
Farbe weiß
Gehäusematerial Kunststoff/Metall
Netzteil [V] 24
Bauraum x*y*z [mm] 197 x 215 x 200
Heizbett ✔️
Max. Heizbett Temperatur [°C] 100
Druckbett Oberfläche Glas
Minimale Auflösung [μm] 20
Filament 2,85
Firmware geschlossen
Filamentsystem (proprietär/ offen) offen
Filament Sensor
Max. Extrudertemperatur [°C] 280
Druckkopf Dual
Bauteilelüfter ✔️
Direct/Bowden Bowden
Düsendurchmesser 0,4
Anschlussmöglichkeiten LAN / USB / WLAN
Display LCD
Gewicht [kg] 10

 

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