Die besten Clay-3D-Drucker

Keramik bietet einige sehr vorteilhafte Eigenschaften, die schon früh in der Geschichte der Menschheit entdeckt wurden. Auch im 3D-Druck ist die Arbeit mit diesem wertvollen Material bereits angekommen und so entwickelt sich der Markt für den Keramik-3D-Druck insgesamt sehr gut. Die große Frage: Welche Drucker sind wirklich empfehlenswert? Wir haben uns mit dieser Frage einmal genauer beschäftigt und für dich die besten Clay 3D-Drucker für den Keramikdruck im Folgenden aufgeführt. Zusätzlich dazu geben wir dir noch ein paar hilfreiche Tipps für die Suche nach dem passenden Gerät mit auf den Weg.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit einem Keramik 3D-Drucker kannst du Keramik mit verschiedenen Verfahren drucken
  • Die keramischen Materialien ermöglichen den Druck hochauflösender Geometrien
  • Der Bedarf nach 3D-Druckern für den Keramikdruck ist in den letzten Jahren massiv gestiegen
  • Trotzdem befindet sich der Markt noch in den Kinderschuhen und soll in den kommenden Jahren weiter wachsen
  • Wir zeigen dir, wie du die besten Clay 3D-Drucker für den Keramikdruck entdecken kannst und was du berücksichtigen musst.

Die besten Keramik 3D-Drucker 2023

Die Suche nach einem passenden Keramik 3D-Drucker kann möglicherweise eine sehr zeitintensive Angelegenheit sein. Wir verhelfen dir aber zu einer Abkürzung. Im Folgenden haben wir die aktuell besten 3D-Drucker für Keramik auf dem Markt aufgeführt.

PlatzNameHerstellerBauraumAuflösung (Mikrometer)BesonderheitenCa. PreisZum Shop*
1Delta WASP 2040 ClayWASP200 x 400 mm (Durchmesser x Höhe)/Materialien wie Porzellan, Steingut und feuerfeste Materialien druckbar, Druckbett aus Holz, einfache Handhabung3.900 €
2Moore 2Tronxy255 x 255 x 260 mm3 – 30Touchscreen für einfache Bedienung, Neustart nach Stromausfall, geeignet für Keramik & Ton und weitere Materialien822 €Klick
3Delta WASP 40100 ClayWASP400 x 1000 mm (Durchmesser x Höhe)/Bis zu 150 mm/s Druckgeschwindigkeit, kompatibel mit vielen Slicing-Softwares, kompatibel mit vielen Materialien, WiFi-Modul für Fernsteuerung9.032 €
4Moore 1Tronxy180 x 180 x 1803-30Geeignet für Ton, Keramik, rotes Porzellan und weitere Materialien, übersichtlicher LCD-Bildschirm, geringes Gewicht, Druck via USB möglich500 €Klick
5ZeroEazao150 x 150 x 240 mm40 – 100Kolbensystem statt Luftkompressor, preisgünstiger Drucker, SD-Anschluss, Druck via USB möglich, Mikrowellenofen für Brennen der Keramik verfügbar899 €

Der beste 3D-Drucker für den Keramik 3D-Druck: Delta WASP 2040 Clay

Der Testsieger und aktuell beste 3D-Drucker für den Keramik 3D-Druck ist in unseren Augen der Delta WASP 2040 Clay. Der Drucker bietet einen Durchmesser von 200mm und eine Höhe von 400mm. Auch für den Druck von größeren Objekten ist dieses Gerät gut geeignet. Drucken kannst du Materialien wie Porzellan, Steingut, Keramik und zahlreich weitere feuerfeste Materialien. Das Druckbett des Druckers besteht aus Holz, dank eines LCD-Farbdisplays kannst du dich bequem durch das Druckmenü navigieren. Sehr überzeugend ist darüber hinaus die enorme Geschwindigkeit. Mit dem 2040 Clay druckst du mit bis zu 150 mm/s.

Allgemeine Infos:

  • Name: Delta WASP 2040 Clay
  • Hersteller: WASP
  • Bauraum (L x B x H in mm): 200 x 400 (Durchmesser x Höhe)
  • Maximale Druckauflösung (Mikrometer): /
  • Besonderheiten: Materialien wie Porzellan, Steingut und feuerfeste Materialien druckbar, Druckbett aus Holz, einfache Handhabung
  • Vorteile: LDM-Extruder, große Auswahl passender Materialien, LCD Display, robuster und solider Aufbau, gute Druckgeschwindigkeit (bis zu 150 mm/s)
  • Nachteile: hohes Gewicht (50 kg)

Der beste günstigste Keramik 3D-Drucker: Tronxy Moore 2

Der Delta WASP 2040 Clay kann nur bedingt als preisgünstige Lösung bezeichnet werden. Deutlich günstiger geht es mit dem Tronxy Moore 2. Dieser Drucker bringt eine etwas geringere Druckgeschwindigkeit mit sich, dafür aber auch einen deutlich niedrigeren Preis. Dank des Vollfarb-Displays kannst du den Drucker enorm leicht bedienen, zudem sind einige spannende Features wie die automatische Wiederaufnahme nach einem Stromausfall mit dabei. An Flexibilität mangelt es hier ebenfalls nicht. Geeignet ist der Tronxy Moore 2 unter anderem für Keramik, Ton und weitere feuerfeste Materialien. Ein weiterer Vorteil: Der Druckvorgang ist für einen Keramik-3D-Drucker angenehm leise.

Allgemeine Infos:

  • Name: Moore 2
  • Hersteller: Tronxy
  • Bauraum (L x B x H in mm): 255 x 255 x 260
  • Maximale Druckauflösung (Mikrometer): 30
  • Besonderheiten: Vollfarb-Touchscreen, Neustart nach Stromausfall, geeignet für Keramik & Ton und weitere Materialien
  • Vorteile: vergleichsweise leiser Druckvorgang, kompatibel mit vielen Materialien, einfache Bedienung
  • Nachteile: Druckgeschwindigkeit mit 10-40 mm/s überschaubar

Kriterien zur Wahl eines Keramik-3D-Druckers

Um den für dich besten Keramik 3D-Drucker zu finden, solltest du natürlich nicht gleich beim erstbesten Gerät zuschlagen. Der Markt wächst beeindruckend schnell und immer mehr Unternehmen bieten ihre Drucker an. Wir raten dir deshalb, dich im Vorfeld eines Kaufs genau zu informieren und verschiedene Kriterien zu vergleichen. Welche genau und worauf du dabei im Detail achten solltest, zeigen wir dir im Folgenden.

Preis/Leistung

Der Preis ist natürlich für viele Druckfans der ausschlaggebende Faktor. In der Regel setzt sich jeder ein bestimmtes Budget, für das dann aber auch die beste Leistung gesucht wird. Genauso kannst und solltest du vorgehen. Lege dir dein Budget also im Vorfeld fest und schaue, an welchen Stellen du Abstriche machen kannst. Druckst du zum Beispiel nur selten und vor allem für den Hobby-Bedarf, ist die Druckgeschwindigkeit vermutlich weniger wichtig als bei einer industriellen Anwendung. Hier könntest du dann also etwas Sparpotenzial nutzen und dafür an anderer Stelle mehr in Teile investieren, die für dich wirklich relevant sind.

Stabilität des Druckers

Gerade beim Druck von Keramik solltest du unbedingt auf eine ausreichende Stabilität deines Druckers achten. Ist diese nicht gewährleistet, wird der Druck nicht solide und präzise umgesetzt. Dein Drucker sollte also über einen standfesten und soliden Aufbau verfügen. Am besten aus sehr werthaltigen und stabilen Materialien.

Gleichmäßige Pastenextrusion

Beim 3D-Druck mit Keramik wird oftmals unterschätzt, wie wichtig eine gleichmäßige Extrusion der Pasten ist. Dabei liegt dies eigentlich auf der Hand. Wird die Paste ungleich aufgetragen, entstehen unschöne Flächen und Stellen auf dem Objekt. Dies kann dazu führen, dass der gesamte Druck nicht mehr schön anzusehen und unterm Strich wertlos ist. Auch im laufenden Betrieb empfehlen wir dir, stetig die Extruder zu überprüfen und sicherzustellen, dass diese nicht verstopft, oder anderweitig beschädigt sind.

Materialvielfalt

Schon vor dem Kauf solltest du dir am besten überlegen, welche Materialien für beim Druck verwenden möchtest. In der Regel sind die Keramik 3D-Drucker mit verschiedenen Materialien kompatibel. Du kannst also nicht nur den Keramikschlamm für das Drucken deiner Objekte verwenden. Auch Ton, rotes Porzellan und weitere feuerfeste Materialien lassen sich verwenden. Das trifft aber nicht auf jeden Drucker zu. Beschäftige dich also im Vorfeld, mit welchen Materialien du dein Gerät verwenden können möchtest.

Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit haben wir bereits einmal angesprochen. In diesem Bereich zeigt der Markt zum Teil sehr deutliche Unterschiede. Einige Geräte drucken mit bis zu 40 mm/s, während andere Drucker mühelos das Dreifache schaffen. Faktoren wie eine hohe Druckgeschwindigkeit sind aber natürlich auch ein Preistreiber. Bist du nicht wirklich auf schnelle Drucke angewiesen, kannst du in diesem Bereich bares Geld sparen, wenn du auf ein wenig Highspeed verzichtest.

Ersatzteile verfügbar

Auf keinen Fall solltest du unterschätzen, wie wichtig der Zugang zu Ersatzteilen für deinen Drucker ist. Je nach Intensität und Nutzung ist der Verschleiß der einzelnen Teile beachtlich. Du solltest deshalb von Beginn an darauf achten, dich für einen Drucker zu entscheiden, bei dem du problemlos an Ersatzteile kommen kannst. Gerade bei Herstellern aus Fernost ist dies nicht immer der Fall. Zusätzlich ist in diesen Fällen oft ein Problem, dass die Unternehmen keinen ausreichenden Support für die deutschen Kunden anbieten. Im Falle von Rückfragen oder Unklarheiten musst du dich dann auf eine starke Community rund um den Drucker verlassen können.

Wie funktioniert der Keramik-3D-Druck?

Zumindest im Groben kann der Keramik 3D-Druck mit dem klassischen 3D-Druck verglichen werden. Ein deutlicher Unterschied ist vor allem nach dem Druck spürbar. Beim Keramik-Druck wird das jeweilige Objekt mit Hilfe eines Ofens noch einmal nachbearbeitet. Die einzelnen Schritte beim Drucken eines Keramik-Objekts haben wir im Folgenden für dich einmal aufgeführt.

1. Anschließen des Druckers

Hast du deinen passenden Keramik-3D-Drucker gefunden, musst du diesen natürlich erst einmal anschließen. Achte dabei auf das Gewicht des Geräts, denn dieses kann zum Teil enorm ausfallen. Je nach Art der Lieferung kannst du deinen Drucker im besten Fall einfach mit dem Strom verbinden und einrichten. Hast du dich für einen Bausatz entschieden oder ist der Drucker lediglich vormontiert, ist noch etwas Handarbeit erforderlich.

2. Festlegen des zu druckenden Modells

Nach dem Aufbau kannst du dich in der Software des Druckers ein wenig umschauen. Hast du das getan, kannst du das gewünschte Modell bestimmen, welches gedruckt werden soll. Wie genau das geschieht, variiert zwischen den Druckern. Hilfreich ist in vielen Fällen zum Beispiel ein USB-Anschluss. Alternativ dazu bieten viele Keramik-Drucker auch einen Slot für eine SD-Karte.

3. Erhitzen des Materials

Der eigentliche Druck startet zunächst mit dem Erhitzen des Materials. Ein wesentlicher Vorteil des keramischen Materials ist übrigens die Hitzebeständigkeit. Dieses kann teilweise auf bis zu 1.600°C erhitzt werden. Ganz so heiß wird es in deinem Drucker aber natürlich nicht.

4. Formen des Materials

Die eigentliche „Magie“ des Drucks macht sich nach dem Erhitzen des Materials bemerkbar. Je nach Druckverfahren erfolgt der Aufbau bzw. Druck deines Objektes auf einem unterschiedlichen Weg. Nutzt du beispielsweise einen Keramik-Drucker mit LCM-Verfahren (Litography-based Ceramic Manufacturing), werden die Objekte in einem mehrstufigen Prozess schichtweise aufgebaut. Ein UV-Licht kommt anschließend zum Einsatz und sorgt für die Aushärtung des Materials. Weitere Verfahren sind unter anderem SLA, DLP, Setting oder LDM.

5. Nachbearbeitung im Ofen

Einer der wichtigsten Schritte beim Keramik-3D-Druck ist die Nachbearbeitung. Hierfür musst du auf einen Ofen zurückgreifen.

Nachbearbeitung im Clay-Druck: Ofen nötig

Beim Keramik-Druck ist die Nachbearbeitung im Ofen ein zwingender Bestandteil. In der Regel ist hierfür ein Spezialofen erforderlich, was gerade für Privatanwender in den letzten jähren oftmals ein Problem darstellte. Mittlerweile haben sich die Hersteller aber auch hier entwickelt. Einige Unternehmen bieten zum Beispiel spezielle Mikrowellen-Öfen, mit denen die Nachbearbeitung auch zuhause einfach erfolgen kann.

Welche Materialien lassen sich mit diesen Pastendruckern 3D drucken?

Keramik ist ein sehr vielfältiger Werkstoff. Genauso vielfältig ist deshalb auch die Kompatibilität der meisten Keramik-3D-Drucker. So kannst du problemlos Materialien wie etwa Porzellan oder Ton drucken. Darüber hinaus wird vor allem in der Industrie auch auf die sogenannten technischen Keramiken gesetzt. Bei diesen handelt es sich unter anderem um Aluminiumoxid oder Wolframkarbid.

Für wen lohnt sich ein Keramik 3D-Drucker?

Die Anschaffung eines Keramik 3D-Druckers lohnt sich für zahlreiche Unternehmen und Personen. So können etwa Künstler im Bereich der Keramik ihre Arbeit noch ein wenig kreativer gestalten und mit diesen Druckern neue Möglichkeiten entdecken. Darüber hinaus eignen sich diese Drucker zum Beispiel auch für Unternehmen der Medizin- oder Zahntechnik. Abseits dieses Marktes ist die Anschaffung auf Unternehmensebene in noch weiteren Fällen empfehlenswert. Zum Beispiel dann, wenn kleinere Ersatzteile mit einem Clay-Drucker selbst erstellt werden können.

Nicht zuletzt eignen sich die Keramik 3D-Drucker auch für den Einsatz in Schulen, wo die Arbeit mit Ton und keramischen Materialien verfeinert werden kann. Der Hobby-Gebrauch ist ebenfalls ein Einsatzbereich, der mit fallenden Preisen immer intensiver angesteuert wird.

Keramik-3D-Druck: Vorteile und Nachteile

Der 3D-Keramik-Druck bietet sowohl Vorteile als auch Nachteile. Wir haben im Folgenden einmal die wichtigsten Argumente für und gegen diese Drucker aufgeführt.

Hohe Hitzebeständigkeit

Ein großer Vorteil der keramischen Objekte ist ihre enorme Hitzbeständigkeit. Viele der Materialien können problemlos auf mehr als 1.000°C erhitzt werden. Die Objekte bringen gleichzeitig eine gute Härte mit und bieten keine elektrische Leitfähigkeit.

Druck von hochkomplexen und detaillierten Bauteilen möglich

Mit dem keramischen Material ist der Druck von hochkomplexen Geometrien und detaillierten Bauteilen problemlos möglich. Diese können hier sogar noch deutlich präziser gefertigt werden als mit vielen anderen 3D-Druckverfahren. Genau deshalb wird der Keramik-Druck unter anderem in der Medizintechnik oder Zahntechnik eingesetzt.

Lebensmittelechte Objekte

Die möglichen Objekte im 3D-Druck mit Keramik sind beeindruckend und können absolut lebensmittelecht gestaltet werden. Hierfür wird das Objekt in eine spezielle Glasur getunkt, welche für einen beeindruckenden Auftritt sorgt.

Ofen und Nachbearbeitung zwingend erforderlich

Einer der großen Nachteile beim Druck von Keramik-3D-Objekten ist die Nachbearbeitung in einem speziellen Ofen. Hier werden die Objekte gebrannt, dieser Part ist also unerlässlich. Hinzu kommt, dass die Nachbearbeitung sehr aufwendig ist, was die Drucker zum Beispiel für die Serienfertigung nicht wirklich passend macht.

Schrumpffaktor muss berücksichtigt werden

Beim Arbeiten mit keramischen Materialien musst du auf jeden Fall den Schrumpffaktor beachten. Durch die Hitze im Ofen können sich die Materialien noch einmal in ihrer Größe verändern und etwas zusammenfallen. Sind präzise Arbeiten mit genauen Maßen erforderlich, kann dies zu einer Herausforderung werden.

Keine scharfen Kanten oder hervorstehenden Elemente in Keramik-Bauteilen möglich

Scharfe Kanten oder hervorstehende Elemente sind mit den Keramik-Bauteilen in der Regel nicht möglich. Der Grund hierfür liegt in der Zerbrechlichkeit des Materials. Nach dem Brennen ist dieses enorm leicht zerstörbar, so dass scharfe Kanten zu einem Bruch im Material führen könnten.

Fazit: Kreative Meisterwerke erschaffen

Die 3D-Keramik-Drucker sind eine tolle Entwicklung dieser Branche und erweitern deine Möglichkeiten deutlich. Die keramischen Materialien sind besonders für sehr feine und präzise Objekte sehr gut geeignet. Hier entsteht eine Qualität, die bei herkömmlichen Druckverfahren oftmals nicht erreicht werden kann. Die Preise sind mittlerweile zudem kundenfreundlicher geworden. Wer erst einmal vorsichtig in diesen Bereich einsteigen möchte, muss kein Vermögen investieren.

Häufig gestellte Fragen zu den besten Clay-3D-Druckern für Keramik

Der Druck von Beton mit Clay-Druckern ist möglich. Diese können generell nahezu alle feuerfesten Materialien drucken, die sich verflüssigen und mit Hilfe eines Extruders in Form gebracht werden können.

Nicht druckbar sind mit einem 3D-Drucker für Keramik Objekte mit scharfen Ecken oder Kanten. Keramik ist ein sehr zerbrechliches Material, welches in diesen Formen nach dem Aushärten schnell zerbrechen würde.

Mit einem Keramik 3D-Drucker können zahlreiche unterschiedliche Materialien verarbeitet werden. Darunter Keramik bzw. Keramikschlamm, Ton, Porzellan oder sogar Beton. Das Material muss formbar und feuerfest sein.

Für den Keramik-3D-Drucker ist unbedingt ein Hochtemperaturofen erforderlich. Dieser wird im Anschluss an den Druck verwendet, um das jeweilige Objekt noch einmal nachbearbeiten zu können.

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